Mixed Quotes | Verschiedene Zitate
Bazinga!
„The man in black fled across the desert and the gunslinger followed. The desert was the apotheosis of all deserts, huge, standing to the sky for what looked like eternity in all directions. It was white and blinding and waterless and without feature save for the faint, cloudy haze of the mountains which sketched themselves on the horizon and the devil-grass which brought sweet dreams, nightmares, death. An occasional tombstone sign pointed the way, for once the drifted track that cut its way through the thick crust of alkali had been a highway. Coaches and buckas had followed it. The world had moved on since then. The world had emptied.“
Stephen King, The Gunslinger (The Dark Tower, #1)
Reverse the polarity of the neutron flow
Run!
Would you want a jelly baby?
Timey-Wimey
Geronimo!
Spoilers!
Hmmn. Hmmn. Hmmn.
Fantastic!
Wibbly Wobbley
Allons-y!
„Ohne Zweifel”, sagte er, „ist nicht nur das Leben auf Erden eine verhältnismässig rasch vorübergehende Episode, das Sein ist selbst eine solche – zwischen Nichts und Nichts. Es hat das Sein nicht immer gegeben und wird es nicht immer geben. Es hat einen Anfang gehabt und wird ein Ende haben, mit ihm aber Raum und Zeit, denn die sind nur durch das Sein und durch dieses aneinander gebunden.
„Raum”, sagte er, „ist nichts weiter als die Ordnung oder Beziehung materieller Dinge untereinander. Ohne Dinge, die ihn einnehmen, gibt es keinen Raum und auch keine Zeit, denn Zeit ist nur eine durch das Vorhandensein von Körpern ermöglichte Ordnung von Ereignissen, das Produkt der Bewegung, von Ursache und Wirkung, deren Abfolge der Zeit Richtung verleiht, ohne welche es Zeit nicht gibt.
Raum- und Zeitlosigkeit aber, das ist die Bestimmung des Nichts. Dieses ist ausdehnungslos in dem Sein, stehende Ewigkeit, und nur vorübergehend ist es unterbrochen worden durch das raum-zeitliche Sein.
Mehr Frist, um Äonen mehr, ist dem Sein gegeben als dem Leben; aber einmal, mit Sicherheit, wird es enden, und mit ebenso viel Sicherheit entspricht dem Ende ein Anfang.” Er fragte: „Wann hat die Zeit, das Geschehen begonnen? Wann ist die erste Zuckung des Seins aus dem Nichts gesprungen kraft eines ‚Es werde’, das mit unweigerlicher Notwendigkeit bereits das ‚Es vergehe’ in sich geschlossen hat?”
Und er fuhr fort: „Vielleicht ist das ‚Wann’ des Werdens nicht gar so lange her, das ‚Wann’ des Vergehens nicht gar so lange hin – nur einige Billionen Jahre her und hin vielleicht … Unterdessen feiert das Sein sein tumultuöses Fest in den unermesslichen Räumen, die sein Werk sind und in denen es Entfernungen bildet, die von eisiger Leere starren.”
Thomas Mann, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull – Der Memoiren erster Teil
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft.
Sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: ‚Ich weiß es nicht!‘.
Believing oneself to be perfect is often the sign of a delusional mind.
Jemand hat mir einmal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich sind wir alle nur sterblich.
If we fail to anticipate the unforeseen or expect the unexpected in a universe of infinite possibilites, we may find ourselves at the mercy of anyone or anything that cannot be programmed, categorized or easily referenced.
There’s no point in being grown up if you can’t be childish sometimes.
A straight line may be the shortest distance between two points, but it is by no means the most interesting.
There’s always something to look at if you open your eyes!